Milchhaus

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In den Dör­fern gab es früher Milch­häuser — sie waren Orte der Begeg­nung und des Aus­tausches. Wir möcht­en mit unser­er web­site die Funk­tion des “Milch­haus­es” übernehmen und laden zu Diskus­sio­nen im Gäste­fo­rum, bericht­en über beson­dere Ver­anstal­tun­gen und stellen inter­es­sante Pro­jek­te vor. Das wöchentliche “Quer­denker” Motiv lädt zum Mitrat­en ein.

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1104 Responses

  1. joy

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    lösungsliste nach: ascorbin­säure

  2. Henz

    Kreuzba(h)nD das “D” ist im let­zten Wag­gon, auf dem Bild lei­der abgeschnit­ten 😉

  3. joy

    zum nach­denken — ger­ade in einem newslet­ter geschickt bekom­men:

    Mehr Zeit — für alles

    Zeit ist das Sozial­ste, das es über­haupt gibt. Jed­er von uns hat am Tag 86.400 Sekun­den zur Ver­fü­gung. Die Frage ist, was wir damit anfan­gen. Keine Zeit zu haben galt lange als schick. Wer im Stress war, war wichtig. Wer den meis­ten Druck aushielt wurde beson­ders bewun­dert. Ein über­standenes Burnout wurde gle­ich­sam als Ehren­medaille am Revers getra­gen. Ich habe mich auf­geopfert für die Fir­ma, für den Erfolg. Ich habe alles gegeben.

    Klingt doch meschugge, oder? In Zeit­en des Wohl­stands die Gesund­heit, die Leben­szeit zu opfern, nur um eine weit­ere Sprosse in der Kar­ri­ereleit­er nach oben zu steigen? Von den Schul­terk­lopfern und Beifalls­bekun­dun­gen Ander­er abhängig zu sein, scheint mir ein eher arm­seliger Lebensen­twurf zu sein. Irgend­wann schaut man zurück und ver­misst die vie­len Momente, die wir wegen Geld und Anerken­nung ver­passt haben.

    Nein, ich zeige nicht mit dem Fin­ger auf Sie, son­dern eher auf mich. Ich habe selb­st viele wichtige Sit­u­a­tio­nen im Leben unser­er Kinder ver­passt, weil ich meinen Beruf wichtiger genom­men habe als die Fam­i­lie. Es war mir nicht bewusst, dass ich als strahlen­der Held daste­hen wollte und dabei vergessen habe, was in meinem Leben wirk­lich von Bedeu­tung ist. Die Gebor­gen­heit der Fam­i­lie. Ja, ich habe das Geld nach Hause gebracht, aber auch meine miese Laune, weil wieder ein­mal ein Auf­trag flöten ging. Ich habe meinen Ärg­er mit­ge­bracht, wenn mir ein Kunde die Zor­nes­röte ins Gesicht getrieben hat. Ich habe nicht wirk­lich zuge­hört, wenn die Fam­i­lie mit mir sprach, weil ich in Gedanken schon wieder beim näch­sten Pro­jekt war. …

    Ich habe gel­ernt. Die Pan­demie hat mir einen Aus­blick auf ein erstrebenswertes Leben gewährt. Es ist nicht das Geld, nicht der ver­meintliche Erfolg, nicht die ent­behrliche Anerken­nung, son­dern die Zeit, die mein Leben lebenswert­er macht. Ich komme mit viel weniger aus, als ich dachte und gewinne dadurch mehr Zeit für mich, die Fam­i­lie, für Hob­bys, fürs Nach­denken, fürs Genießen, für … ein­fach alles.

  4. joy

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  5. joy

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    lösungsliste nach: betrieb

  6. waltergrafik

    Hal­lo ihr Lieben, das neue Rät­sel ist online. 🙂

    Den “Betrieb” hat errat­en: Henz

  7. joy

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    lösungsliste nach: nach­bar

  8. waltergrafik

    Da musste man wirk­lich ganz genau schauen 😉

    Die Lösung: Nach­bar — errat­en von Muster­mann 😎

  9. joy

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    lösungsliste nach: reform

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