Milchhaus

In den Dörfern gab es früher Milchhäuser - sie waren Orte der Begegnung und des Austausches. Wir möchten mit unserer website die Funktion des "Milchhauses" übernehmen und laden zu Diskussionen im Gästeforum, berichten über besondere Veranstaltungen und stellen interessante Projekte vor. Das wöchentliche "Querdenker" Motiv lädt zum Mitraten ein.

PS: Die Einträge im Gästeforum müssen sich nicht mit unserer Meinung decken und wir behalten uns das Recht vor Einträge zu löschen.

 
  • auch von mir alles erdenklich gute an den sohnemann!

  • heut feiert unser jakob seinen 20 geburtstag im fernen hochgurgl. wir freuen uns schon sehr, wenn er am 2. mai wieder heimkehrt in den schoss der familie!! nach intensiven gartenarbeiten am wochenende samt erdäpfel setzen in lugendorf gehts heute wieder weiter mit dem zaun unserer schafweide. chefpolier walter juster aus gutenbrunn (opa) koordiniert die enkelschar. wünsch allen, die heut arbeiten frohes schaffen und morgen einen fröhlichen feiertag.

  • Aus dem unerschöpflichen Fundus und Unsinn der Bauernregeln:
    Regen auf Walpurgisnacht, hat stets ein gutes Jahr gebracht.
    Wenn mich schon niemand abholt, wünsche ich dennoch "Gut Fuß"!

  • Mir schwirren soviele Gedanken durch den Kopf. Gemeindechroniken, Heimatbücher etc. gibt es in Hülle und Fülle. Gerade vorhin habe ich auf www.dorf-stadterneuerung.at/content.php wieder viele gefunden. Alle in Büchern und gebunden.
    Ich möchte aber ein Gratisebook über mein Dorf machen. Es soll keine Enzyklopädie werden. Kennt wer eine software, natürlich gratis, wo man ein Bücherl gut lesbar umblättern kann? So ähnlich wie hier www.wirwaldviertler.at aber nicht "Wir blättern im Bilderbuch", sondern einseitig, meinetwegen Querformat.
    www.dorf-stadterneuerung.at/content.php
    Ein Buch von vorne zum Lesen, von hinten zum Schauen. Das muss doch schon auch elektronisch erfunden sein. Wer hilft mir suchen?

    sm am 30.04.2012, 08:28 Antwort

    PDF!

  • Bei uns in Aichau ist immer was los.
    Gesprochenes lässt sich leider nicht so leicht wiedergeben, wie Geschriebenes, oder umgekehrt.
    Darum gibt es ja Theater und Romane.
    Unlängst wetze ich wieder meine Gosche gegen die RKK. Mein Bruder darauf:
    "Wenn du so weitermachst, darfst dich nicht wundern, wenn du mit den Füßen nach oben in einem Zwetschkenbaum hängst!"
    "Na hoffentlich, wenigstens verbesserte Hirndurchblutung!"

  • Ich darf doch schon höflich um eine Einladung zur Wanderung auf meinen Berg bitten. Sonst muss ich den bereits wiederholten Schindluder untersagen lassen. Ich kenne viele Rechtsanwälte, die ihre Doktorarbeit auch abgeschrieben haben, dann gehts aber rund!
    de.wikipedia.org/wiki/Karl-Theodor_zu_Guttenberg
    Gegen einen angesehenen Staatsmann, der ich inzwischen bin, habt ihr keien Chance.

  • Gerade von einem Jäger gehört. Der kürzeste Jägerwitz:
    Troffa!

  • Inzwischen war ich wieder bei meinem Drogenhändler an der Kreuzung und beim Mostheurigen im Dorf.
    Fünf Stunden unbezahltes Stegreifkabarett von meiner Seite. Viel Zwerchfellgymnastik für Jung und Alt und mich.
    Hat mir gut getan.

  • ist schon gut karl - nicht zu viel aufregen.

    das gästebuch braucht dich - wäre wirklich nicht viel los hier, ohne dich und deine einträge, die zum denken anregen!

    und bezgl. landwirte: der gesellschafts- und somit auch stimmanteil wird sich hier von selbst regulieren - wie bei den katholiken - bei beiden geht es stetig bergab ...

  • Noch ein gallenbitteres Stück zum Wochenende:
    Die Regel des Bendikt Ora et labora et lege.
    Das mit dem Lesen wurde bald vergessen, heute überhaupt, höchstens SMS.
    Die neueste Version lautet: Ora et schnorra.

  • Ich will mich wahrlich nicht beweihräuchern, aber manchmal denke ich mir schon, streicht meine Beiträge und die Antworten aus dem Milchhaus, was wäre dann? Ruhe im Gebüsch! Oder würden sich dann mehr aus dem Gesträuch hervortrauen?
    Natürlich nerve ich, sekkiere euch, spritze Gift und Galle und löse auch noch manches Rätsel.
    Ich bin halt ein Waldviertler aus Fleisch und Blut, zwar nicht mehr der Jüngste an Jahren, aber ihr Jungen kommt mir ziemlich fad und faul vor.

  • Noch ein Gschichterl.
    Gschwendt in der Gemeinde Kottes. Zwei Bauern nebeneinander, Streit vorprogrammiert. Erschwernis, aus welcher Zeit auch immer, das Hintaus ist wie auf einem Schachbrett aufgeteilt. Bei einem der andere und umgekehrt. Mephisto hätte es nicht besser einteilen können. Unverständlich für den Laien, ist aber (wahrscheinlich noch bis heute) so.
    Einer baut einen Brunnen und will das Wasser zu seinem Haus leiten. Graben? Irgendwo berührst du den Grund des Anderen. Daher Luftleitung, das Problem ist aber dadurch nicht beseitigt. Die Grenze ist ein Punkt und eine Leitung hat eine gewisse Ausdehnung, daher - geht nicht.
    Natürlich beide durch Rechtsanwälte vertreten. Da habe selbst ich keine Lösung gefunden.

    Und wenn mir jetzt noch irgendein Bauer als Verteidiger seiner Zunft daherkommt, dann kriegt er eine Schallende, für die ich gerne vor Gericht gehe.

  • Es ist zwar eine Schande, bei diesem schönen Wetter vor dem Laptop zu sitzen und nicht dem Spruch zu folgen: Dumme laufen, Kluge warten, Weise gehen in den Garten. (Danke an Irmgard)
    Ich will nicht alle Bauern in einen Topf werfen, es sind eh immer "nur die gewissen", sie sterben aber nicht aus. Und sie sind gerade dort zuhause, wo sie am meisten nerven. Warum redet ihr nicht vermehrt untereinander? Weil ihr auch nach gewisser Zeit die Mistgabel wegschmeißt?
    Ich weiß zwar nicht, wo du daheim bist, aber gäbe es dort nicht auch was zu ändern? Zufahrten, Wegerechte, Fleckerlteppich und und und.
    Und dann schau, wie und wo du die Zustimmung bekommst.

    Karl am 27.04.2012, 15:00 Antwort

    Noch ein Gschichterl aus der Vergangenheit:
    Umfahrung Neupölla: Wer von Brunn an der Wild nach Krems fährt, kommt dort unweigerlich vorbei. Nach Winkl über den Hügel und dann rechts ab nach Neupölla. Früher war dort in der Kurve ein kleines Stück geradeaus. Bin ich auch einmal versehentlich hineingefahren. Die neue Trasse hätte östlich von Neupölla vorbeigeführt, aber viele der dortigen Hosenträgerparzellen durchschnitten. Das Konzept war halt unvollständig. Ich als Bauer hätte mir das auch nich gefallen lassen.
    Inzwischen, wird gut 25 Jahre her sein, geht die Straße noch immer durch den Ort und die Grundstücke sind schmal, wie eh und je.
    Und wieviele aktive, Haupterwerbsbauern gibt es noch dort? Ich weiß es nicht, frag deine zuständige Bauernkammer.

    Manche Bauern meinen heute noch, sie sind gerade mit der Rodung von Silva nortica fertig geworden und müssen die wilde Natur zähmen, den Schlag hüten und alle anderen sollen ihnen dafür dankbar sein. Das könnt ihr euch abschminken.

    Sepp am 27.04.2012, 15:24 Antwort

    Flurbereinigung ist der größte Schass der Gegenwart! Wieviele spezielle Vogelarten, Salamander und anderes Getier wurde damit vernichtet. zb der Raubwürger!!!

    Karl an Sepp am 27.04.2012, 15:44 Antwort

    Bist du wirklich Bauer? Dann lade ich dich ein nach Aichau.
    Komm einmal zu uns, schau dir die Gegend an und vielleicht findest du auch noch einen Raubwürger. Wenn nicht, dann bin ich es.

  • Recycling ist zwar modern, aber neue Ideen braucht das Land.
    "Heirat" zeigte zwar zwei unterschiedliche Bilder, aber die "Montur" war ein bisschen schwach. War wohl was für Anfänger.

  • aus der ferne: 2
    betti: 1
    erasmus: 1
    ingrid: 2
    karl: 4
    leo: 2
    manu: 1
    peter: 2
    rätsel: 1
    zwalk: 1

    wünsche allerseits ein "bieriges" wochenende !

  • Bevor hier Missverständnisse und Aberglaube über meine Bauernfeindlichkeit aufkommen, ein kleiner Abriss aus meiner Familiengeschichte.
    Mein Urgroßvater und dessen Vorfahren waren Kleinhäusler und Weber, später in den Pfarrmatriken von Sipbachzell in OÖ auch "Webermeister". Um 1850 verliert sich der Name dort. Haben durch die industrielle Revolution ziemlich sicher "abgehaust". Ein Sohn namens Franz wandert nach NÖ aus und wird dann in Emmersdorf Postenkommandant der Gendarmerie und heiratet auf einen Bauernhof in Fahnsdorf. Er erweitert den Betrieb zu einem Gasthaus "Zur Blauen Traube" . Einer der Söhne, mein Großvater Edmund wir dort der beste Gast.
    Der jüngste Sohn, auch Edmund getauft erbt den Hof, mein Vater Franz heiratet 1946 nach Aichau und wird dann später Bürgermeister, weil er mit dem ansässigen Klüngel ja nicht verwandt und auch ein bisschen klüger ist.
    Dieser Ehe entsprießen 4 Kinder, der Älteste, auch namens Franz erbt den Hof und hat ihn inzwischen an seinen Sohn Stefan übergeben, die anderen werden "auf Schulen geschickt", ich halt ins Stift Melk. "Der erste für den Hof, der zweite für die Kirche". Ist aber nichts draus geworden bei mir. Eine Enkelin ist Ärztin und wird garantiert einmal Primaria in einem Krankenhaus in Linz.
    Mein Vater ärgerte sich schon immer wieder über die Sturschädeln von Bauern, wenn es um die Abtretung von ein paar Quadratmeter Ackerland für eine Straßenverbreiterung, oder die Anlegung eines neuen Weges, oder gar einer Dorfumfahrung ging.
    Flurbereinigung in Aichau, ein Wunschtraum meines Vaters ging erst nach seinem Tod in Erfüllung. Eine Umfahrung wäre möglich gewesen, aber dann hätten die im Dorf nichts mehr zu Gaffen gehabt. Inzwischen fahren manche doch auf einem gut ausgebauten Feldweg außen herum und zeigen sich nicht allen.
    Bankette von Straßen und Wegen werden im Namen der "Landschaftspflege" noch immer so weit umgeackert und schmal gehalten, dass es eine Schande ist.
    Versteht ihr vielleicht jetzt ein wenig meinen Gizzi?

    Landwirt Sepp am 27.04.2012, 13:29 Antwort

    Versteh ich nicht! So sind wir auf keinen Fall wie du da schreibst. Mir sind offen und aufgeschlossen. Ohne uns gäb es das Land nimmer so wie es ist, wenn überall breite Strassen gebaut würden und Umfahrungen. Könna ma gleich um gan NO herumfahren!

    Karl am 27.04.2012, 14:04 Antwort

    mit seinem Fortsetzungsroman:
    Ich glaube, ich habe diese Geschichte schon einmal im alten Milchhaus erzählt, das wurde aber abgerissen.
    Weil es gerade zum Thema passt:
    Es war einmal eine Wasserrechtsverhandlung im Schleifgraben bei Zwettl, Erneuerung der Brücke und Verbreiterung der Straße nach Koblhof. Anrainer und Wasserberechtigter Karl Schwarz sen. auf der einen Seite, Bgm Franz Pruckner für die SG Zwettl auf der anderen.
    Es ging wieder um ein paar Quadratmeter Grund. Keine Chance. Schwarz wollte eine Verbreiterung des Weges zur "Schwarzalm", die SG Zwettl war stur.
    Darauf ich zu den beiden: "Ihr kommt mir vor wie zwei Buben, die auf der staubigen Tenne raufen und sich gegenseitig im "Schwitzkasten" haben. Der eine sagt zum anderen: Hea auf! Darauf der andere: Jo, i hea eh auf, waunst du zerscht aufheast!"
    Plötzlich sagt Schwarz sen. "Ihr könnt den Grund haben". Pruckner ist perplex, ich muss erst den Gemeinderat damit befassen.
    Inzwischen ist alles zur beiderseitigen Zufriedenheit gelöst und Dr. Norbert Haselsteiner, inzwischen BH in Melk hat mir den Spitznamen "Schwitzkostnkoarl" verpasst.

    Karl am 27.04.2012, 14:12 Antwort

    Jetzt ist mir der Sepp dazwischengefahren.
    Mein lieber Sepp! Versteh mich nicht falsch! Ich schätze auch die Arbeit der Bauern und beneide sie weder um Besitz, noch um ihre Arbeit.
    Aber, wenn 5% der Bevölkerung weit über 50% der Mandate in allen möglichen Gremien und Volksvertretungen einnehmen, dann stimmen nur die Gummistiefeln und die Hektar ab. Zumindest auf Gemeindeebene und in den Ländern ist es so.

  • welch herrlicher tag! hier die rätsellösung: MONTUR ist richtig - erraten hat das ZWalk (weil der kalr hats ja nicht hingeschrieben). herzliche gratulation an unsere wanderfreunde und vielen dank für die tolle beschreibung der kremstalweg-etappe. herrn dr. joy danke ich für die aktualisierung des rätselsiegerstandes. wir treiben morgen das projekt weidezaun weiter und heute werden noch erdäpfel gesetzt. ein schönes wochenende und geniesst die tage!

    Karl am 27.04.2012, 12:59 Antwort

    Ich gönne ZWalk gerne den Punkt. Bei "Autopsie" habe ich es damals vor rund 2 Jahren auch nicht hingeschrieben, sondern nur einen link auf die Fernsehserie gesetzt.
    Euer Archivar.

    Karl an joy am 27.04.2012, 13:13 Antwort

    Du kannst dich sicher noch erinnern.
    Für alle anderen: www.aichau.net/querdenker3.htm und ganz unten weiter zum Archiv www.aichau.net/archiv.htm

    ZWalk am 27.04.2012, 13:24 Antwort

    Uns freu ...

    Ich schmeiß mich wieder in meine MONDUHR und bin in der Gegend um Martinsberg unterwegs.

  • bezgl. shuttledienst kann ich leider kein angebot abgeben: soweit ich weiss, wird der dienst von der ff grafenschlag ausgeführt und betrifft nur den rücktransport vom gutenberg nach grafenschlag.

  • ZECKEN IMPFEN

    In Klagenfurt wurde eine Schülerin von einem Zecken mit FSME infiziert. Das Mädchen starb an einer Hirnhautentzündung.
    Chiara hatte keine Chance: Der Biss einer infizierten Zecke hatte bei der Neunjährigen die gefürchtete Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) ausgelöst. Eine Erkrankung der Hirnhaut, die zwar gefährlich ist, aber nur bei 0,6 Prozent der Erkrankten tödlich verläuft. Die Schülerin aus Kärnten hat nicht überlebt. Sie wird am Samstag in ihrem Heimatort am Faaker See verabschiedet.

    Arzt am 27.04.2012, 13:26 Antwort

    Ich bin praktischer Arzt in Zwettl und sperre heute meine Ordination bis auf weiteres zu. Ich gehe jetzt Zecken impfen und weiß nicht wie lange ich brauche bis ich alle erwischt haben.

    Karl am 27.04.2012, 15:08 Antwort

    Du bist ja noch schlimmer als ich!
    Hast du alle Giftspritzen gut aufgezogen und verwahrt?

  • Irgendwo muss ich meinen Grant loswerden. Woran scheitern in vielen Gemeinden die besten Entwicklungsideen?
    2 Sekunden Denkphase. Die Antwort weiß jeder schneller. An der Ignoranz und Überheblichkeit der alteingesessenen, oiweu doghucktn Bauern. Heult auf, wie die Sirenen am Samstag um 11:46, es ist aber so.
    Ich hoffe auf ein Echo.

    ingrid am 27.04.2012, 07:43 Antwort

    "Sag, wenn dir die Verhältnisse untragbar erscheinen:,ich will nicht mehr mitspielen`und entferne dich einfach. Falls du aber bleibst, so klage nicht."
    Epiktet
    Man sagt leicht ich tute was ich will, aber zu wollen was man tut ist eine andere Sache.

    Wünsche ein wunderschönes Wochenende!

    Xaver Mostbauer am 27.04.2012, 08:46 Antwort

    ganz genau: Karl kann nur auf uns Bauern hinhauen. und um 11:46 ist sowas von gar nix. wir Bauern erhalten das Land. die Natur sowieso. Karl. Beamter im Ruhestand. macht mich ganz unruhig.

    Kein Kommunist am 27.04.2012, 11:05 Antwort

    aber doch kritisch: Bauern huckn herum und verhindern alles und jedes!

    Karl am 27.04.2012, 11:47 Antwort

    Mein lieber Xaverl!
    Ich bin ein sogenannter Misthaufendeserteur, ich kenne beide Seiten. Natürlich erhalten die Bauern das Land durch die Nutzung. Die Römer nannten ihre Arbeit schon agricultura, also Pflege des Landes und nicht natura. Natura ist Wildnis.
    Und wenn ich euch unruhig mache, dann sehe ich nur, dass meine Pfeile gut gezielt waren.

  • Loslassen können:
    Letztens träumte mir vom Fenstertag 30. April. Ich möchte Urlaub beantragen. Und wie es bei Albträumen so ist, man wacht auf. Und nur an die Träume, nach denen man aufwacht, an die kann man sich erinnern. Nach kurzer Zeit war mir klar: Karl, du bist auf Dauerurlaub!

  • Kaum fange ich an zu Schreiben, wird es schon wieder lang. Ich will mich diesmal kurz fassen.
    Gabi sucht einen günstigen Wohnwagen/anhänger/mobil für das Kernland. Männer schwärmen für runde Formen, daher darf er auch oval- bis eiförmig sein.
    Steht bei euch oder eurem Nachbarn so ein Ungetüm herum, das nach einer zweiten Chance bettelt?

  • REPORT vorgestern!

    Karl am 26.04.2012, 13:58 Antwort

    Auch schon kapiert? Wo treibt ihr euch immer herum, dass ihr Tage braucht, wovon hier das Milchhaus schon übergeht.

  • Einladung zur
    Walpurgiswanderung

    Wann: Montag, 30. April 2012

    Treffpunkt: 19.00 Uhr am Hauptplatz in Grafenschlag

    Mitzubringen: gutes Schuhwerk und gute Laune !

    Wanderung über Haushof, Öd und Kleinnondorf zum Gutenberg

    Labstelle am Gutenberg, Shuttledienst

    Karl an joy am 26.04.2012, 13:56 Antwort

    Ich bestelle den Shuttledienst. Abholung in Aichau, Transport bis zum Grillplatz, einmal gehörig Durchpeitschen, dann wieder heim. Am 1.Mai muss ich beim Maibaumaufstellen gestellt sein.

    Karl am 26.04.2012, 14:08 Antwort

    Ergänzung zu vorhin: Ich bezahle mit Kernlandzehnern.
    Ich bitte um ein Angebot.

  • Österreichs Jugendliche verhalten sich nur bedingt gesundheitsbewusst: Etwa ein Viertel der 14- bis 24-Jährigen raucht, nur jeder Fünfte schwitzt viermal pro Woche gehörig beim Sport. Für die Ernährung sind am ehesten die Eltern zuständig - und ein hoher Prozentsatz, 44 Prozent, fühlt sich gestresst.

    Das ergab eine repräsentative Onlineumfrage im Auftrag der Allianz-Versicherung und der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES), die am Dienstag in Wien vorgestellt wurde.

    Die Freizeitbeschäftigungen, denen die Angehörigen der Facebook-Generation nachgehen, sind eher Schreibtisch- bzw. Handy-gebunden: Mindestens einmal täglich surfen 78 Prozent der Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Internet, 87 Prozent sind bei Facebook engagiert. Dieses Soziale Netzwerk wird pro Tag durchschnittlich zwei Stunden lang benutzt (durchschnittlich 271 Facebook-Freunde).

  • scheib dir ein mail mit einer bitte um recherche.

    Karl am 26.04.2012, 10:26 Antwort

    Schreibst du noch, oder schickst du schon?

  • mit einem Nachschlag zum REPORT:
    Das Interview mit Gabi Burgstaller aus Sbg, vielmehr ihre Aussagen waren erfrischend. Schade, dass wir in der ÖVP solche Frauen nicht haben!
    Und danach Herr Haslinger von der Firma EVVA. Zu Tode gefürchtet ist auch gestorben! Juchu!!

  • den verein zur verwertung von gedankenüberschüssen gibts in herrenbaumgarten und die haben die herrlichsten sachen auf lager und die tollsten ideen. aber ein gedankenverwertungsverein für den schaß dieser welt wäre neu - und diese idee gefällt mir sehr gut. fahre jetzt zu einer besprechung, mal schauen ob das ergebnis dann gleich mal in diese vereinschronik passen würde.

    Karl am 25.04.2012, 22:13 Antwort

    Ich war gerade wieder bei meinem Drogenhändler und habe dort meine heutigen Gedankenüberschüsse abgeladen.
    Das Nonseum haben wir vor Jahren unter meiner Ägide als Betriebsausflugsorganisator besucht, nachhher ein Spaziergang auf die Ruine Falkenstein und dann in die dortige Kellergasse. Sehr zu empfehlen.
    Ein anderer ging zuerst in die Amethystwelt in Maissau, Mittagessen beim Buchinger in Harmannsdorf und dann in die Unterwelt von Retz.

    Koarl am 25.04.2012, 22:27 Antwort

    Wia woas af dera Besprechung? Bist scho dahoam?

    A Rülpsa is a Mognschaß,
    der den Weg zan Oasch vergaß.

    Oda woa mehr los?

  • Ohne mich selbst hier beweihräuchern zu wollen, aber manchmal denke ich, dieses Forum und auch schon die früheren Beiträge wären ganz gut geeignet für ein Bücherl namens "Gut gegen Südwinde". Untertitel: Gedankenüberschüsse über den Schaß auf dieser Welt.
    Diese Idee gabs doch schon mal. Seitenmeister, du Hüter der Dateien, was ist mit du?

    sm am 25.04.2012, 14:17 Antwort

    alles schon gelöscht. schade. so a gute idee ...

    TV am 26.04.2012, 09:39 Antwort

    vielleicht eher: "GUT GEGEN WINDE"

    Karl am 27.04.2012, 03:37 Antwort

    Was meinst du, was ein Südwind ist? A Schaß. Host mi?

  • Der Kremstalweg - „Wandern am Ursprung der Großen und Kleinen Krems“ - unsere nächste große Herausforderung.
    www.zwalk.at/2012/04/25/der-kremstalweg-625/

  • Ohne Religionen wäre die Bestie homo sapiens sapiens nicht zu der geworden, was sie ist und auch nicht gezähmt geworden. Die Dompteure haben aber noch viel Arbeit vor sich.
    Einig sind sie sich schon gar nicht, welche Methode die bessere wäre, nur die Peitsche schwingen sie alle. Liebe und Strafe, wie bei unserer Nachzucht.

  • Einmal ein Filmtipp von Karl.
    www.youtube.com/watch

  • Jesus liebt euch ! (alle!)

    Maria Magdalena am 25.04.2012, 12:31 Antwort

    Mich mochte er besonders. Ich durfte mit meinen Haaren seine Füße trocknen.

  • Papst Benedikt XVI. hat die Deutsche Bischofskonferenz angewiesen, die deutsche Übersetzung der Messworte in einem theologisch zentralen Punkt zu ändern. So soll es in den Wandlungsworten der Eucharistie nicht mehr heißen, dass Jesus "für alle" Menschen gestorben ist, sondern "für viele". Der Papst begründete dies mit einer möglichst wörtlichen Übersetzung der in der Bibel überlieferten Worte "pro multis".

    Nachdenker Karl am 25.04.2012, 13:21 Antwort

    Der gute alte Beni! Ein Beispiel dafür, dass alte Männer, wirklich alte, nämlich auch im Geiste aus dem Verkehr gezogen gehören.
    Letztens bei meinem Drogenhändler meinte eine ältere Dame, sie hätte in einer Sendung im ORF (Religion heute oder so, vieleicht war es aber auch nur Kreuz und quer) einen Imam reden gehört, der meinte, der Islam sei die friedliebenste Religion der Welt. Darauf ich: "Und Jesus ist dort einer der Propheten. Und das Christentum noch viel friedliebender. Im Namen der Religion wurden weltweit mehr Menschen hingemetzelt als unter Hitler, Stalin Mao und Pol Pot zusammen".
    Bevor mir jemand einen Bierkrug auf den Schädel hauen konnte, war ich schon wieder weg.

  • habe den report gestern nicht gesehen - war er wirklich so toll ?

    Karl am 25.04.2012, 12:41 Antwort

    Schau selbst nach:
    tvthek.orf.at/programs/1310-Report

    Karl am 25.04.2012, 13:07 Antwort

    Habe gerade die Beiträge über die Bürgermeisterrebellen und Bad Gastein nachgesehen. Wirklich toll gemachte und sehenswerte Berichte. Und Blacky hat sich weider einmal filmen lassen!

  • hallo grafikteam, Vinum et Litterae 2012, wär das nicht was für euch zum mitmachen?

  • der vReport gestern! Vor allem Gastein!

  • Eigentlich weiß ich nicht mehr so genau, wie ich zu diesem Thema gekommen bin. Fragt mich nicht nach wodurch und warum.
    de.wikipedia.org/wiki/Faust._Eine_Trag%C3%B6die.
    Jetzt dämmerrts mir wieder: Genau das war es! de.wikipedia.org/wiki/Faust._Eine_Trag%C3%B6die.

    Karl am 25.04.2012, 03:02 Antwort

    Endlich habe ich mich gefunden! Der gelehrte Schwätzer, genau das bin ich! de.wikipedia.org/wiki/Fauststoff

  • Wie oft soll ich mich noch niederknieen und euch um Verzeihung bitten? Denkt ihr, es macht Spaß, eure Blödheiten auszubessern?
    Viele Lehrer burnen out, kein Wunder bei dem Material, das ihr Eltern in die Schule schickt.
    PISA schau oba auf deine Kreuzlschreiber und fakultativen Analfabeten, die ihr hervorbringt.
    Mein Vorschlag zur Bildungs- oder Schuldiskussion ist: Förderung der Kindergärten und Volksschulen. Dort wird der Grundstein gelegt, danach ist es zu spät.
    Wer jemals sein Kind beobachtet hat, wie es dort verbogen wurde, einschließlich der RKK, darf mitsingen.

    ingrid am 25.04.2012, 08:13 Antwort

    ..wenn ich jetzt ehrlich bin karl, sich im eigenen denken so zu verfangen, daß andere nützliche Ressourcen zur Verhaltensregulierung dominiert werden, kann ja wohl kaum auf eine berufsgruppe projeziert werden, außer man steht selber unter dem einfluss der ratio im sinne der kognitiven fusion.....

    Karl am 25.04.2012, 22:40 Antwort

    Was hast du gegen ratio? Nie mehr wieder, seit Beginn der Aufklärung wurde ähnlich Wichtiges für das Denken und Seelenheil der Menschheit geleistet. Schickt alle Religionen in deren jeweilige Hölle!

  • Entschuldigt, wenn ich euch schon wieder belästige.
    Aber bei meinem letzten, gestrigen Besuch bei meinem Drogenhändler habe ich erfahren, dass am 2., siebten oder 15. Mai 2012 ein Riesenheißluftballon etweder von Kollnitz, oder aus Aichau starten soll. Die 13-14 Pätze sind jedenfalls schon vergeben. Veranstalter ist der "Maschinenring Südliches Waldviertel ". Aichau hat gute Chancen als Startplatz, weil doch eine ziemlich lange und breite Fläche benötigt wird.

  • sorry karl, hab grad echt keine energie um was zu schreiben - hab auch report nicht gesehen. es geht grad sehr rund mit so vielen verschiedenen, dringenden produkten die in die druckerei müssen, nebenbei kernland-betriebsfotos machen und den winkeln für den weidezaun nachfahren:-) schmeiss mich jetzt in die badewanne zu einem super esoterischen entspannungsbad. buona notte wie die langschlagerin sagt!

    Karl am 25.04.2012, 00:34 Antwort

    weiß zu allem noch was, zumindest gibt er seinen Senf dazu.
    Geschichte aus der Nussschale: Eine Studentin hat im Medizinstudium eine Prüfung positiv abgelegt und der Professor meinte zum Abschied: "Sie werden sich jetzt sicher in Morpheus Arme begeben".
    Sie errötete nur.

    Karl am 25.04.2012, 11:18 Antwort

    Dein esoterisches Entspannungsbad hat mich heute früh daran erinnert:
    www.youtube.com/watch

  • Die Bürgermeister-Rebellen
    Bin schon gespannt, hoffentlich schlafe ich nicht ein.
    Finanzausgleich Bund-Länder-Gemeinden, oder wird es um was anders gehen?
    Manche Gemeinden können gut wirtschaften, andere weniger. Das hat oft nichts mit der Größe und deren Einwohnerzahl zu tun. Schönbach und Bad Traunstein und viele andere im Kernland waren schon früher Musterbeispiele. Schickt sie uns, wir machen eine Waldviertelakademie auf und zeigen euch, wie es geht.

    Karl am 24.04.2012, 19:54 Antwort

    Das Leben und die Gemeindekasse sind keine Löwingerbühne, wo der Bauer nur in der Stube hockt und die Knechte arbeiten. Diese Zeiten sind längst vorbei.
    In einer Kleingemeinde muss der Bgm zumindest eine halbe Kanzleikraft sein, er bekommt ja entsprechend bezahlt. Wenn er viele andere Nebengschäftln und daher keine, oder zu wenig Zeit hat, na dann könnte er/sie doch auf seine Appanage verzichten. Die Personalkosten sind es, die viele Gemeinden in den Ruin treiben. Ich will hier nicht auf die Gemeindebediensteten losgehen, aber der Fisch beginnt beim Kopf zu stinken.

  • Zum Reporttehma: "Verfall in Bad Gastein"
    War vor längerer Zeit schon mal Thema im ORF. Damals halt nur, als es mit dem Immobilienschnösel angeblich aufwärts ging.
    So ändern sich die Zeiten, die Weiber und das Geld.
    Keinen link auf das alte Lied gefunden.

    ingrid am 24.04.2012, 19:34 Antwort

    :-) so ändern sich die zeiten...da fällt mir ein lied ein

    www.youtube.com/watch

    Karl am 24.04.2012, 19:41 Antwort

    Ja vor 30 Jahren dachte ich auch noch so.
    Inzwischen machte sich eine gewisse Resignation breit.
    Der Geist ist zwar willig, aber das Fleisch ist schwach.

  • Mau ehnl.
    Waldviertler Dialekt lässt sich mit den normalen Buchstaben unseres Alphabeths nur schwer darstellen. Fragt Isolde Kerndl.
    Auch andere Sprachen haben damit ihr Problem, darum wurde die Lautschrift erfunden.
    Wie man sie in Computerschrift darstellt, das ist die nächste Hürde. Wie auch immer.
    In unserer Gegend hieß das obere, granitene Waldviertel immer die Gegend, wo der "Herrgott sein Brotbeutl afd Erd ghaut hot".
    Drum liengan aa duat sovü Rundling umadum.
    Eine andere Legende weiß davon, dass dort die "ausbrenntn Mauh ehnl" liegen.
    www.youtube.com/watch
    Und weil wir gerade in der Vergangenheit und der Eisenbahn sind, gibts noch einen drauf:
    www.youtube.com/watch

    ingrid am 24.04.2012, 18:33 Antwort

    wenn dann UMD erd ghaut hot.... weil der literale inhalt soll schon rüberkommen ...

    Sepp am 24.04.2012, 18:38 Antwort

    Jo, do bin i hiazt.
    Saz es scho gaunz dramhappat?
    Koatschi, mei Bua, wos moanst denn, wen des heit nu intaresiert?
    Oide Hodan ois mitanaund, obwoi, maunche Textpasaschn san jo goa ned so bled, owa sunst?

    Fraunz am 24.04.2012, 18:55 Antwort

    Intschi, wos wüst denn? Literaler Inhalt: Hod da dei Tee ned gschmeckt?
    Des Woidviatl hot mehrare Dialekte. Waunnst amoi in de Oabasbäcka Gegnd kimmst, daun wunda de net, dass duat maunche scho des "R" fost wia de Baian roin.
    Waun da Heagod sein Brotbeidl UMD Erd ghaut het, daun het ma a weidas Qwirxt mim Wödraummü. Er hot eam oba afs Woidviatl ghaut. Host mi?

    ingrid am 24.04.2012, 19:06 Antwort

    ..tz koa ahnung vom tutn und blosn...es is wies is, bei manche is hopfn und malz verlorn...;-)

    Fraunz am 24.04.2012, 20:02 Antwort

    Van Tutn hob i koa Aunung und trotzdem loß i mia hiazt a Expurt schmecka.

  • Was ist los im Rätselsektor? In Kärnten fiel die Sonne vom Himmel, im Waldviertel der Mond?

  • Habe gerade von einem lieben ehemaligen Arbeitskollegen eine email mit diesem link erhalten: www.hauptstadtkongress.de/2011/eroeffnungsvortrag-von-prof-dr-gerald-huether/
    Vorsicht, fast 50 min lang, ich habe gerade 7 min gehört. Den Rest ziehe ich mir später rein.

  • danke das ehrt - eigentlich war der herr schwarz eh schon lang nicht mehr bei uns im waldviertel.
    muss ja nicht für einen bericht sein - einfach ein besuch samt gattin wär nett. übrigens karl, deine kernlandzehner warten auch schon lange auf abholung hier bei uns - die nächste wiki steht ja auch bald wieder an. wegen checker-tätigkeit hab ich noch keine info - also bitte noch ein bisschen geduld.

    Fraunz am 24.04.2012, 14:31 Antwort

    Geh Koarl!
    Hiatzat huckst nu oiwäu voa dein Lebdop und moanst, du schreubst was Gscheids.
    Des kimmt ma jo so via, wia Oaredn.

    Karl an gabi am 24.04.2012, 14:49 Antwort

    Es musste einfach wieder einmal gesagt werden. Die Medien berichten immer nur von Mord und Totschlag, Katastrophen, Unfällen und Unglück.
    Es muss ja keine Jubelhymne daraus werden, aber gerade ihr seid ein Beispiel, über das man berichten sollte. Und vielleicht fallen dabei auch noch ein paar Sekunden für die Eisenbahn und deine Boutique ab.
    Zu den Kernlandzehnern: Habt ihr Zeit und Lust zu Sean Kean am 11.5.?

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